Dieses Dokument ist noch nicht anwaltlich geprüft und nicht in Kraft. Mit [[ ERGÄNZEN: … ]] markierte Stellen sind vom Betreiber oder vom Rechtsanwalt zu vervollständigen.
Sie möchten nicht in der Firmendatenbank geführt werden? Sie können der Verarbeitung jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO) – über das Formular auf der Seite Widerspruch oder per E-Mail an info@b2bkartei.de. Einzelheiten in Abschnitt 10.
b2bkartei.de stellt Firmendatenbanken zusammen und liefert daraus Exporte an Unternehmen (Firmendatenbank Deutschland, Exporte je Anfrage; Firmendatenbank Tschechien; weitere Länder auf Anfrage). Angaben über Unternehmen sind nur dann personenbezogene Daten, wenn sie sich auf eine natürliche Person beziehen. Diese Information richtet sich deshalb an:
Für Besucher dieser Website, Interessenten und Kunden gilt die Datenschutzerklärung.
Martin Adamec (Einzelunternehmer)
Mírová 1541, 516 01 Rychnov nad Kněžnou, Tschechische Republik
Identifikationsnummer (IČO): 19552319
E-Mail: info@b2bkartei.de · Telefon: +420 720 950 900
Zum Datenschutzbeauftragten siehe Datenschutzerklärung, Abschnitt 13.
Je Datensatz verarbeiten wir, soweit in den Quellen vorhanden:
Besondere Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DSGVO) und Daten über strafrechtliche Verurteilungen (Art. 10 DSGVO) verarbeiten wir nicht. [[ ERGÄNZEN: bestätigen, dass Geburtsdaten und Wohnanschriften von Vertretungsberechtigten aus Registern nicht übernommen werden ]]
Alle Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Eine ausführliche Beschreibung enthält die Seite Datenquellen und Methodik.
Die Quellen des deutschen Datensatzes stehen noch nicht fest; sie werden rechtlich geprüft, bevor Daten erhoben werden. In Betracht kommen Angaben, die Unternehmen selbst veröffentlichen (Impressumsangaben nach § 5 DDG, Unternehmenswebsites). Das Handelsregister und das Unternehmensregister lassen sich nach § 9 HGB einzeln einsehen; eine massenhafte Übernahme von Registerdaten planen wir ohne Rechtsgrundlage nicht. [[ ERGÄNZEN: Quellen des deutschen Datensatzes nach Abschluss der rechtlichen Prüfung abschließend nennen ]]
Hinweis für die anwaltliche Prüfung (vor Veröffentlichung entfernen): § 9 Abs. 1 HGB gestattet die Einsicht in das Handelsregister „zu Informationszwecken durch einzelne Abrufe“; für das Unternehmensregister gilt das entsprechend (§ 9 Abs. 6 HGB), und § 52 HRV verlangt den Abruf einzeln je Registerblatt. Die Nutzungsordnung des Registerportals erklärt systematische Abrufe zum Aufbau paralleler Voll- oder Teilregister für unzulässig und begrenzt die Abrufe auf 60 pro Stunde; die Nutzungsbedingungen des Unternehmensregisters enthalten ein entsprechendes Verbot. Zu klären ist, aus welchen Quellen Registerangaben (Registergericht, Registernummer, Vertretungsberechtigte) rechtmäßig stammen können und ob Impressumsangaben in großem Umfang erhoben werden dürfen. Abschnitt 3 und dieser Abschnitt sind danach anzupassen.
Auf Anfrage teilen wir Ihnen mit, aus welcher Quelle die Angaben in Ihrem Datensatz stammen.
Wir verarbeiten die Daten, um Firmendatenbanken aufzubauen und zu pflegen und Unternehmen daraus Exporte für geschäftliche Zwecke (B2B) bereitzustellen, insbesondere für die Anbahnung von Geschäftskontakten per Telefon oder Post, die Pflege von Kundendaten (CRM) und Marktanalysen. Wir bieten die Daten nicht für E-Mail-Werbung an; unsere Kunden sind vertraglich verpflichtet, § 7 UWG einzuhalten (§ 7 AGB).
Wir erstellen keine Persönlichkeitsprofile, bewerten keine persönlichen Merkmale und treffen keine automatisierten Entscheidungen im Sinne von Art. 22 DSGVO.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse und das unserer Kunden liegt darin, Informationen über Unternehmen für den Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen bereitzustellen und zu nutzen; Erwägungsgrund 47 DSGVO erkennt an, dass auch Direktwerbung ein berechtigtes Interesse sein kann.
Bei der Abwägung mit Ihren Interessen berücksichtigen wir insbesondere:
[[ ERGÄNZEN: schriftliche Interessenabwägung dokumentieren; Hinweis, ob sie auf Anfrage zur Verfügung gestellt wird ]]
Haben Sie Werbung von einem Unternehmen erhalten, ist dieses Unternehmen für die Ansprache verantwortlich; Ihren Widerspruch gegen die Werbung richten Sie bitte (auch) an dieses Unternehmen.
Wir verarbeiten die Daten innerhalb der Europäischen Union. [[ ERGÄNZEN: ob Exporte an Kunden außerhalb der EU/des EWR (z. B. Schweiz, Vereinigtes Königreich) geliefert werden; ggf. Angemessenheitsbeschluss oder Garantie nach Art. 46 DSGVO ]]
Wir speichern einen Datensatz, solange das Unternehmen in den Quellen als tätig geführt wird und der Datensatz für den genannten Zweck erforderlich ist. Ist ein Unternehmen in den Quellen nicht mehr als tätig geführt, löschen wir die personenbezogenen Angaben [[ ERGÄNZEN: Löschfrist nach Wegfall in der Quelle ]].
Nach einem berechtigten Widerspruch löschen wir den Datensatz. Um zu verhindern, dass die Daten bei einer späteren Aktualisierung aus den Quellen erneut aufgenommen werden, speichern wir auf einer Sperrliste nur die dafür erforderlichen Merkmale (zum Beispiel Registernummer, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) [[ ERGÄNZEN: Speicherdauer der Sperrliste ]].
Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO): Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Soweit die Verarbeitung der Direktwerbung dient, müssen Sie den Widerspruch nicht begründen, und wir verarbeiten Ihre Daten danach nicht mehr für diesen Zweck (Art. 21 Abs. 2 und 3 DSGVO). Im Übrigen können Sie aus Gründen widersprechen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben; wir verarbeiten Ihre Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO).
Am einfachsten über das Formular auf der Seite Widerspruch; formlos auch per E-Mail an info@b2bkartei.de oder per Post an die Anschrift in Abschnitt 2.
Außerdem haben Sie nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO) und Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO). Das Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) besteht bei einer Verarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO nicht.
Berichtigungen, Löschungen und Einschränkungen teilen wir den Kunden mit, denen wir Ihre Daten zuvor geliefert haben, sofern dies nicht unmöglich ist oder einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert (Art. 19 DSGVO). [[ ERGÄNZEN: Verfahren der Mitteilung an Kunden bestätigen ]]
Wir antworten unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats; in komplexen Fällen kann sich die Frist um zwei Monate verlängern, worüber wir Sie innerhalb des ersten Monats informieren (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Bestehen begründete Zweifel an Ihrer Identität, können wir zusätzliche Angaben anfordern (Art. 12 Abs. 6 DSGVO). Liegen Fehler in einer amtlichen Quelle vor, berichtigen wir unseren Datensatz; eine dauerhafte Korrektur erfordert auch eine Änderung bei der registerführenden Stelle.
Sie können sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Federführend ist die tschechische Datenschutzbehörde Úřad pro ochranu osobních údajů, Pplk. Sochora 27, 170 00 Praha 7, Tschechische Republik (uoou.gov.cz). Sie können sich auch an die Aufsichtsbehörde Ihres gewöhnlichen Aufenthalts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes wenden, in Deutschland an die Datenschutzaufsichtsbehörde Ihres Bundeslandes.
Die Firmendatenbanken umfassen eine sehr große Zahl von Datensätzen, die aus öffentlichen Quellen und nicht bei den betroffenen Personen erhoben werden. Eine einzelne Benachrichtigung jeder betroffenen Person wäre nach unserer Einschätzung mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden. Wir stellen diese Information deshalb nach Art. 14 Abs. 5 lit. b DSGVO öffentlich auf dieser Website bereit und treffen die in Abschnitt 6 genannten Schutzmaßnahmen. Auf Anfrage erteilen wir Ihnen die Informationen zu Ihrem Datensatz einzeln.
Hinweis für die anwaltliche Prüfung (vor Veröffentlichung entfernen): Die Ausnahme nach Art. 14 Abs. 5 lit. b DSGVO wird von Aufsichtsbehörden eng ausgelegt; sie verlangt eine dokumentierte Abwägung zwischen Aufwand und Eingriff. Nach unserer Kenntnis hat die polnische Aufsichtsbehörde UODO 2019 ein vergleichbares Geschäftsmodell eines Anbieters von Wirtschaftsinformationen beanstandet, weil Betroffene mit bekannten Kontaktdaten nicht einzeln benachrichtigt worden waren; die Entscheidung ist im Original zu prüfen. Zu prüfen sind außerdem der Zeitpunkt nach Art. 14 Abs. 3 lit. c DSGVO (spätestens bei der ersten Offenlegung an Kunden) und ob eine Benachrichtigung zumindest der Personen mit veröffentlichter E-Mail-Adresse erforderlich ist.
Wir passen diese Information an, wenn sich Quellen, Umfang oder Zwecke der Verarbeitung oder die Rechtslage ändern. Es gilt die jeweils unter b2bkartei.de/betroffenenrechte/ veröffentlichte Fassung.
Stand: Oktober 2026 (Entwurf)